Zwei neue Kreuzfahrtschiffe für AIDA Cruises
CARNIVAL CORPORATION & PLC bestellt zwei neue 71.000-BRZ-Kreuzfahrtschiffe für AIDA Cruises und erhöht die Kapazität eines früher bestellten Schiffs
AIDAs Flottenkapazität verdreifacht sich auf 16,384 Betten bis Mai 2012
MIAMI (13. Dezember
2007) - Carnival Corporation & plc (NYSE/LSE: CCL;
NYSE: CUK) bestellte heute zwei Kreuzfahrtschiffe
für seine Marke AIDA Cruises, die ausschließlich auf
dem deutschsprachigen Markt agiert. Damit wurden
insgesamt sechs Schiffe in den letzten drei Jahren
für die deutsche Kreuzfahrtlinie bestellt.
Die Passagierschiffe mit 1.087 Kabinen und 71.000
BRZ werden auf der Meyer Werft in Papenburg für 380
bzw. 385 Millionen Euro gebaut und werden im April
2011 und Mai 2012 in Dienst gestellt.
Weiterhin gab das Unternehmen bekannt, dass mit der
Meyer Werft vereinbart wurde, die Größe des vierten
AIDA Neubaus aus der Sphinx-Serie, das für 2010
vorgesehen ist, auf 71.000 BRZ und 1.087 Kabinen zu
erhöhen, als Schwester zu den heute bestellten
Schiffen. Die Bausumme erhöht sich von 335 auf 350
Millionen Euro.
Alle Schiffe werden das Clubschiff-Konzept von AIDA
Cruises umsetzen, das sich an deutschsprachige Gäste
richtet. AIDA steht für aktiven, anspruchsvollen und
zugleich legeren Urlaub, für Abwechslung, Vielfalt
und Niveau. Das Clubschiff-Konzept zeichnet sich
besonders durch Sport- und Fitnessangebote,
professionelles Entertainment an Bord,
außergewöhnliche Ausflüge, eine abwechslungsreiche
Erlebnisgastronomie und komfortable Kabinen aus.
“Das Interesse der Europäer an Kreuzfahrturlaub
wächst weiter sehr stark. Daher setzen wir eindeutig
auf Investition und den Ausbau unserer europäischen
Marken. Die zusätzlichen zwei Clubschiff-Neubauten
mit 71.000 BRZ für AIDA werden sicherstellen, dass
wir ausreichend Kapazität für die wachsende
Nachfrage haben, und sie werden die Position von
AIDA als der klare Marktführer auf dem deutschen
Kreuzfahrtmarkt stärken”, erklärt Micky Arison,
Vorsitzender und CEO von Carnival Corporation & plc.
Michael Thamm, President von AIDA Cruises, fügt
hinzu: „Unser Unternehmen hat sehr gute Arbeit
geleistet und unsere Muttergesellschaft, Carnival
Corporation & plc, teilt unsere Zuversicht in das
Potenzial des deutschen Kreuzfahrtenmarktes. Das
zeigt sich ganz deutlich im Investment über 2
Milliarden Euro in sechs neue außergewöhnliche
Schiffe.“
Diese Schiffe gehören mit AIDAbella, die für April
2008 vorgesehen ist, und einem weiteren
Schwesterschiff für April 2009 über 68.500 BRZ zur
Sphinx-Serie. Das erste Schiff der Serie, AIDAdiva,
wurde bereits im April 2007 erfolgreich in Dienst
gestellt.
AIDA Cruises revolutionierte den deutschen
Kreuzfahrtmarkt mit der Einführung seines ersten
Clubschiffs im Jahr 1996. Bis 2012 werden insgesamt
neun Clubschiffe zur Flotte gehören und Reisen im
Mittelmeer, rund um die Kanaren, in Nord- und
Ostsee, der Karibik und Mittelamerika, im Arabischen
Golf und in Asien anbieten.
Carnival Corporation & plc ist die größte
Kreuzfahrtferiengruppe weltweit, dessen Portfolio in
Nordamerika, Europa und Australien von
Kreuzfahrtmarken wie Carnival Cruise Lines, Holland
America Line, Princess Cruises, The Yachts of
Seabourn, AIDA Cruises, Costa Cruises, Cunard Line,
Iberocruceros, Ocean Village, P&O Cruises und P&O
Cruises Australia umfasst. Zusammen betreiben diese
Marken 85 Schiffe mit einer Kapazität von mehr als
158.000 Betten. Zwischen April 2008 und dem Mai 2012
werden 22 weitere Schiffe in Dienst gestellt.
Carnival Corporation & plc betreibt außerdem Holland
America Tours und Princess Tours, die führenden
Tour-Unternehmen in Alaska und der kanadischen
Yukon-Region. Carnival Corporation & plc wird an den
Börsen in New York und London gehandelt und ist der
einzige Konzern weltweit, der sowohl in den S&P 500
als auch in den FTSE 100 enthalten ist.